Lecture Simone Niedermüller 'Fish Forward'
April 29, 2017 | TBA21–Augarten, Vienna
Quelle: WWF-Österreich
Vortrag von Simone Niedermüller, Meeresbiologin und Aktivistin des WWF, über die Entwicklungen der internationalen Fischfangindustrie, den damit verbundenen Herausforderungen und möglichen Gegenmaßnahmen
Die internationalen Fischfangindustrien haben im Zuge der letzten vierzig Jahre radikale Transformationen durchlaufen. Dasselbe gilt für die Ozeane – Einkommens- und Nahrungsquelle für mehr als 800 Millionen Menschen. Sowohl die Europäische Union als auch der WWF drängen auf die Entwicklung nachhaltiger Strukturen innerhalb des globalen Fischfangs. Als gemeinsame Anstrengung versuchen sie über das europaweit aktive Fish Forward Project (www.fishforward.eu) das Bewusstsein für nachhaltigen Fischkonsum und dessen positive Auswirkungen für Mensch und Natur, vor allem in Entwicklungsländern, zu stärken. Die EU stellt weltweit den größten Importeur und Absatzmarkt für Fisch und Meeresfrüchte. Daher spielen Akteure der europäischen Politik – Konzerne wie Konsumenten – eine vitale Rolle in der zukünftigen Entwicklung des globalen Fischfangs.
Simone Niedermüller ist Meeresbiologin beim WWF Österreich. Sie koordiniert die Forschungstätigkeiten des von der EU mitfinanzierten Fish Forward Project und ist in unterschiedlichen Formaten des Policy-Making Prozesses integriert. Ihr Vortrag liefert eine umfassende globale Perspektive auf die gegenwärtige Problematik des Fischfangs und die EU als weltweit größten Absatzmarkt.
Die internationalen Fischfangindustrien haben im Zuge der letzten vierzig Jahre radikale Transformationen durchlaufen. Dasselbe gilt für die Ozeane – Einkommens- und Nahrungsquelle für mehr als 800 Millionen Menschen. Sowohl die Europäische Union als auch der WWF drängen auf die Entwicklung nachhaltiger Strukturen innerhalb des globalen Fischfangs. Als gemeinsame Anstrengung versuchen sie über das europaweit aktive Fish Forward Project (www.fishforward.eu) das Bewusstsein für nachhaltigen Fischkonsum und dessen positive Auswirkungen für Mensch und Natur, vor allem in Entwicklungsländern, zu stärken. Die EU stellt weltweit den größten Importeur und Absatzmarkt für Fisch und Meeresfrüchte. Daher spielen Akteure der europäischen Politik – Konzerne wie Konsumenten – eine vitale Rolle in der zukünftigen Entwicklung des globalen Fischfangs.
Simone Niedermüller ist Meeresbiologin beim WWF Österreich. Sie koordiniert die Forschungstätigkeiten des von der EU mitfinanzierten Fish Forward Project und ist in unterschiedlichen Formaten des Policy-Making Prozesses integriert. Ihr Vortrag liefert eine umfassende globale Perspektive auf die gegenwärtige Problematik des Fischfangs und die EU als weltweit größten Absatzmarkt.